Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Sehen hilft verstehen

Komplexe Datenvisualisierung? Wir machen's einfach!

Das Fraunhofer IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing. Unsere einzigartige Breite an Kompetenzen und Technologien bündeln wir maßgeschneidert für unsere Kunden.

Visual Computing vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen. In der Computergraphik generieren Computer Bilder, Graphiken oder mehrdimensionale Darstellungen, die Menschen be- und verarbeiten. Beispiele hierfür sind Anwendungen der Virtuellen und Simulierten Realität. Computer Vision ist die Disziplin, die Computern das »Sehen« beibringt. Hierbei sieht eine Maschine mittels Kamera ihre Umgebung und wertet diese z.B. mittels Künstlicher Intelligenz oder klassischer Bildverarbeitung aus. Anwendungsbeispiele finden sich in der optischen Qualitätssicherung und in der Erweiterten Realität.

Branchen

Erfahren Sie, welche Projekte wir in Ihrer Branche bereits realisieren konnten und mit welchen Technologien wir auch Sie unterstützen können.

Unsere Leistungen für Sie

Für Sie verbessern wir bestehende Technologien und Verfahren bis hin zur Herstellung von optimierten Prototypen und Produkten. Unsere Projekte und Innovationen decken alle anwendungsrelevanten Kompetenzfelder im Visual Computing ab. Für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene FuE-Abteilung sowie Konzerne liefert das Fraunhofer IGD wichtiges innovatives Know-how rund um die Themen Visualisierung und Simulation.

 

2.7.2026

Weniger Reifenabrieb. Weniger Emissionen.

Reifenabrieb zählt zu den größten Quellen verkehrsbedingter Feinstaub- und Mikroplastikemissionen. Im Fraunhofer-Projekt TERIS entwickeln vier Fraunhofer-Institute eine Technologieplattform, mit der sich realitätsnaher Reifenabrieb künftig standardisiert im Labor erzeugen, analysieren und bewerten lässt.

Aktuelles vom Institut

3.7.2026

KI-Kameras fürs Unterwasserschweißen – Premiere unter Realbedingungen

Ein beschädigter Schiffsrumpf, trübes Hafenwasser und kaum Sicht für den Schweißprozess – unter solchen Bedingungen müssen Reparaturen heute oft noch von erfahrenen Taucherinnen und Tauchern durchgeführt werden. Künftig könnte dabei ein autonomer Unterwasserroboter unterstützen. Mit den ersten Hafentests eines KI-gestützten Unterwasser-Schweißroboters erreicht das Forschungsprojekt SPorT-UWS nun einen wichtigen Meilenstein: Erstmals wird das Gesamtsystem unter realen Bedingungen im Hafen erprobt. Einen entscheidenden Beitrag leistet das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Das entwickelte Stereo-Kamerasystem liefert hochauflösende Bilddaten direkt am Schweißbrenner und schafft damit die Grundlage für die KI-gestützte Erkennung der Schweißnaht auch bei schwierigen Sichtverhältnissen.
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2.7.2026

Weniger Reifenabrieb. Weniger Emissionen.

Reifenabrieb zählt zu den größten Quellen verkehrsbedingter Feinstaub- und Mikroplastikemissionen. Im Fraunhofer-Projekt TERIS entwickeln vier Fraunhofer-Institute eine Technologieplattform, mit der sich realitätsnaher Reifenabrieb künftig standardisiert im Labor erzeugen, analysieren und bewerten lässt. Ziel ist es, die Entwicklung umweltverträglicher Reifenmaterialien zu beschleunigen und Emissionen bereits in frühen Entwicklungsphasen zuverlässig vorherzusagen.
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2.6.2026

HEAG und Fraunhofer IGD treiben Aufbau eines Hessischen Sensorik-Clusters voran

Beim 2. Darmstädter Tag der Sensorik stellten die Initiatoren ihre Pläne für ein Hessisches Cluster für Sensorik vor. Ziel ist es, Forschung, Industrie und Start-ups stärker zu vernetzen und neue Technologien schneller in die Anwendung zu bringen.
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27.5.2026

Planungen für DigitalHealthCampus an der Universitätsmedizin Rostock vorgestellt

Universität Rostock, Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und Universitätsmedizin Rostock bekräftigen auf der NØRD 2026 eine enge Zusammenarbeit für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und digitalen Hilfsmitteln in der Gesundheitsforschung.
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Veranstaltungen

24.11.2026

Darmstadt Biometrics Research Week

Nach dem ersten Teil der Darmstadt Biometrics Week im September folgt mit der Darmstadt Biometrics Week – Research vom 24. bis 26. November 2026 erstmals ein eigener wissenschaftlicher Veranstaltungsschwerpunkt am Fraunhofer IGD. Die Veranstaltungen bieten führenden Expert aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden die Möglichkeit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse, innovative Technologien und zukünftige Entwicklungen im Bereich der Biometrie auszutauschen. Der Schwerpunkt liegt auf der 25th International Conference of the Biometrics Special Interest Group (BIOSIG 2026), die internationale Forschende und Fachleute zur Diskussion neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Anwendungen zusammenbringt. Weitere Informationen zum Programm am 24. November werden in Kürze bekannt gegeben.
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14.9.2026

Darmstadt Biometrics Week

Das Fraunhofer IGD engagiert sich auch 2026 als Mitorganisator der Darmstadt Biometrics Week. Vom 14. bis 17. September bieten die Veranstaltungen führenden Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden, sich in Fachkonferenzen und Diskussionsrunden über die neuesten Fortschritte und Innovationen der Biometrie auszutauschen und zu diskutieren. Weitere Information erhalten Sie in Kürze.
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18.6.2026

Quantencomputing

Das Zentrum für Angewandtes Quantencomputing (ZAQC) bietet im Juni und Juli eine Vortragsreihe zu ausgewählten Themen des angewandten Quantencomputings an. Die drei Vorträge behandeln folgende Themen: „Tensor trains und ihre Anwendungen“ (Donnerstag, 18. Juni 2026), „Quanteninspirierte Optimierung“ (Donnerstag, 25. Juni 2026) und „Einführung in die Quanten-Fehlermitigation“ (Donnerstag, 2. Juli 2026). Die Vorträge finden online via Teams statt, jeweils um 17:00 Uhr. Bitte registrieren Sie sich über den Anmeldelink.
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1.6.2026

Darmstädter Tag der Sensorik

Der Darmstädter Tag der Sensorik bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um die Bedeutung der Region Darmstadt/Südhessen als Innovationscluster für Sensorik zu stärken. Die Erstausgabe fand im August 2025 statt und wurde von der HEAG organisiert – mit Keynotes u. a. von der Hessischen Ministerin für Digitalisierung und Innovation sowie Podiumsdiskussionen zu den Potenzialen eines hessischen Zentrums für Sensorik.
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27.5.2026

Planungen für DigitalHealthCampus an der Universitätsmedizin Rostock vorgestellt