• Das Lernen mit Büchern oder Skripten ist oft einseitig und abstrakt. Interaktive Inhalte können dagegen ein tieferes Verständnis des Gelernten vermitteln. Mit dem E-Learning-Projekt »Social Augmented Learning« wird das Lernen auf eine neue – digitale – Ebene gehoben. Dafür werden erstmalig in Deutschland Augmented Reality Technologien mit sozialen Netzwerken verbunden.

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  • Wer die Zeichen der Zeit erkennt, hat einen Vorteil am Markt. Je früher dies möglich ist, desto besser. Im Verbundprojekt »Signal Tracing« entwickelt die Gruppe Semantik-Visualisierung am Fraunhofer IGD zusammen mit den Partnern C21 Consulting und ConWeaver an einer Lösung, Markttrends frühzeitig erkennen und bewerten zu können. Unternehmen müssen Trends frühzeitig identifizieren und mit Markt- und Technologieentwicklungen gezielt umgehen, um auf den steigenden Wettbewerbsdruck und die schnellen Veränderungen in ihrer Branche reagieren zu können.

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  • Durch smarticipate werden die Bürger intensiver an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte beteiligt. Bis zum Jahr 2019 wird im Rahmen des H2020-Projekts eine Plattform entstehen, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg.

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  • Für Großbauprojekte bedarf es anschaulicher und transparenter Darstellungen der Zusammenhänge und der weitreichenden Auswirkungen möglicher Planungsergebnisse in allen Projektphasen. SmartVis3D ermöglicht die interaktive 3D-Visualisierung unterschiedlicher Sichtweisen auf komplexe thematische Zusammenhänge und unterstützt die Vorstellungskraft der Nutzer. Bei der Verwendung von SmartVis3D als Kommunikationstool profitieren Projektträger, Planer und Mediatoren von einer leichten und intuitiven Bedienung der Nutzeroberfläche auf unterschiedlichen Ausgabemedien.

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  • Das Ziel von SoBigData ist eine Forschungsinfrastruktur, die Big-Data Analysen in den empirischen Sozialwissenschaften ermöglicht. Die sozialen Medien im Internet stellen heute einen Datenfundus dar, dessen Nutzung in der Forschung noch am Anfang steht. Die Forschungsinfrastruktur wird auf der Grundlage bestehender nationaler Infrastrukturen entwickelt. Diese sollen vernetzt und den Wissenschaftlern für die Analyse ihrer Daten bereitgestellt werden.

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  • Um Informationen über eine Unterwasser-Szene zu erlangen, ist der erste und wichtigste Schritt das automatische Erkennen von Lebewesen und wichtigen Objekten. Auf diesen Informationen aufbauend, können dann im Weiteren die Objekte mit anderen Algorithmen vermessen oder zeitlich verfolgt werden, um höherwertige Informationen zu extrahieren. Für die Segmentierung wurde ein spezielles Hintergrund-Subtraktions-Verfahren erarbeitet. In unserer Software kann dies mit einen von mehreren selbstentwickelten räumlichen Modellen kombiniert werden.

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  • Mehr als zwei Drittel der Erde sind von Wasser bedeckt und doch wissen wir mehr über die Mondoberfläche als über das Leben im Meer. Dabei wächst die Bedeutung der Meere als Lebens- und Wirtschaftsraum seit Jahren beständig. Kommerzielle Anwendungsfälle für Unterwasseraufnahmen finden sich in der Produktion von hochwertigem Multimediamaterial für Bildung/Unterhaltung, in der Planung, Überwachung und Unterhaltung von Unterwasserbauwerken (Pipelines, Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen etc.), bei zivilen und militärischen Überwachungsaufgaben sowie in der Meeresbiologie und Aquakultur. Daneben gibt es auch eine wachsende Nachfrage im privaten Einsatz bei Hobbytauchern.

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  • Aktivitäts- und Vitaldaten liefern vielfältige Informationen über einen Menschen und können wichtige Rückschlüsse auf dessen körperliche und geistige Entwicklung geben. Die Aufzeichnung und Auswertung dieser Daten hat sich das Netzwerk »TakeCare« zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam entwickeln die Partner aus Industrie, Forschung und Anwendung innovative Assistenzsysteme für den Menschen.

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  • Das Ziel des Verbundvorhabens der IFQ GmbH Wismar Gesellschaft für Informationsverarbeitung, Fertigungssteuerung und Qualitätssicherung mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, Standort Rostock ist die Entwicklung eines Kommunikationstools, mit dem ausgewählte Mitarbeiter zielgerichtet und bedarfsgerecht kurze Informationen auf stationäre Displays ihrer aktuellen Arbeitsumgebung oder auf mobile Displays erhalten.

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  • Von Februar 2010 bis Ende Januar 2014 riss das EU Projekt universAAL vorhandene Barrieren bei der Entwicklung und dem Einsatz von AAL Lösungen ein und unterstützte innovative Ideen und Produkte in diesem Bereich. Die hier vorgestellte universAAL-Plattform für intelligente Wohnumgebungen ist das Ergebnis.

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