• Die modernen Patienten sind heute sehr heterogen. Sie unterscheiden sich beispielsweise in ihrem Alter, ihrer Muttersprache, den mentalen Fähigkeiten oder der medizinischen und krankheitsspezifischen Vorbildung. Ärzte sind dazu angehalten bei der Diagnose und Therapie auf individuelle Unterschiede des Patienten einzugehen und die Inhalte möglichst verständlich zu vermitteln. Das ist aber für den Arzt in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit meist nicht optimal möglich und die vom Patienten gegebenen Informationen sind nicht eindeutig.

    mehr Info
  • Das Miraculous-Life-Projekt hat das Ziel eine innovative, nutzerzentrierte technische Lösung zu entwickeln: den Virtuellen Assistenten (VSP). Er steht Menschen ab dem Rentenalter im Alltag unterstützend zur Seite und verhilft zu mehr Sicherheit. Der VSP soll fast ebenbürtig einem menschlichen Helfer den Alltag erleichtern, indem er menschliches Verhalten und Emotionen ablesen kann und daraus ableitend Hilfestellungen anbietet. Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Assistent soll der gewohnten Kommunikation so nahe wie möglich kommen.

    mehr Info
  • Die Gesichtserkennung ist eine unverzichtbare Methode bei der polizeilichen Personenidentifizierung. Die bisherige zweidimensionale Gesichtserkennung hat jedoch noch einige Hindernisse zu überwinden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Identifizierung von Personen auf Foto- bzw. Videoaufnahmen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Begehen einer Straftat stehen, erfolgen soll und das Gesicht nicht in einer Frontalansicht aufgenommen wurde.

    mehr Info
  • Das Netzwerk Munitect ist ein Zusammenschluss von Firmen und Forschungseinrichtungen, der die Entwicklung von wirtschaftlich effektiven Munitionsdetektionssystemen für den Unterwassereinsatz vorantreibt. Durch die Kooperation werden die Kompetenzen und die Vielfalt an Erfahrungen aus den unterschiedlichen Branchen der Netzwerkpartner gebündelt und der Erfahrungsaustausch befördert.

    mehr Info
  • Die Sicherung einer hohen Qualität der biometrischen Eingangsdaten ist von entscheidender Bedeutung für die Erkennungsleistung biometrischer Systeme, da Erkennungsfehler insbesondere bei biometrischen Daten geringer Qualität auftreten. NFIQ steht für »NIST Finger Image Quality«-Software. Diese Software ist weithin als die Referenz für die Bewertung der Qualität von Fingerabdruckbildern anerkannt. Das Projekt NFIQ2 entwickelt unter Beteiligung von Anwendern und Industrie eine neue und verbesserte Open-Source-Version von NFIQ.

    mehr Info
  • OceanView ist ein System zur einfachen und automatischen Erzeugung interaktiver dreidimensionaler Meeresmodelle basierend auf Standards wie X3D und X3DOM. Das entwickelte Framework ermöglicht die einfache Analyse und Visualisierung bathymetrischer Grid-Datensätze aus Meeresforschung und Hydrographie mit Web3D-Technologien. Dank eines template-basierten Ansatzes lassen sich 3D-Modelle erzeugen, die beispielsweise in Virtual-Reality-Umgebungen, in modernen Webbrowsern (ohne zusätzliche Plugins) oder auf mobilen Geräten interaktiv manipuliert werden können und damit vielfältige Analysemöglichkeiten bieten.

    mehr Info
  • OpenCapSense ist ein Rapid-Prototyping-System, mit dem Interaktionssysteme entwickelt und evaluiert werden, die auf kapazitiven Näherungssensoren aufbauen.

    mehr Info
  • Der Self-Service »Automatisierte Passwortrücksetzung«, der z.B. in der IT-Service-Hotline einiger Finanzdienstleistungs-, Telekommunikations- und Pharmaunternehmen eingesetzt wird, nutzt das VoiceTrust-Stimmverifikationssystem zur Benutzerauthentisierung.

    mehr Info
  • Bei OraMod handelt es sich um ein EC-FP7-ICT Projekt, das sich an die Bedürfnisse von Forschern und Ärzten richtet. Im Bereich der Onkologie soll die Darstellung von biologischen Prozessen, die im Zusammenhang mit dem Wachstum, der Ausbreitung und dem Rückfall des Krebs stehen, verbessert werden. Das Projekt fokussiert hierbei darauf frühzeitig Vorhersagen bzgl. der Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von »Plattenepithelkarzinomen« (OSCC) treffen zu können.

    mehr Info
  • In der maritimen Industrie hat sich das 3D-CAD-Modell als Basis der Arbeiten von der Konstruktion bis hin zum Bau etabliert. Verschiedene Anwendungen stellen hier unterschiedliche Anforderungen an das 3D-Modell, was häufig aufwändige manuelle Aufbereitungen erforderlich macht. So entstehen für ein Modell, welches als Basis für Simulationen dienen soll, teilweise völlig andere Anforderungen im Vergleich zu einem Modell, welches für hochwertige Visualisierungen eingesetzt werden soll.

    mehr Info