• IQmulus (FP7-ICT-2011-318787) ist ein vierjähriges integriertes Projekt im Bereich des intelligenten Informationsmanagement innerhalb der ICT 2011.4.4 Challenge 4: Technologien für digitale Inhalte und Sprachen. IQmulus hat am 1. November 2012 begonnen und wurde am 31. Oktober 2016 beendet. Das Budget beläuft sich auf 10.147,459 €, das eine EU-Unterstützung von 8.2 Mio. € beinhaltet.

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  • Das EU-Projekt »Initial Training Network for Digital Cultural Heritage: Projecting our Past to the Future« (Akronym ITN-DCH), ist das erste und eines der größten Stipendiatenprogramme, die im Rahmen der Marie-Curie-Maßnahmen des 7. Forschungsrahmenprogrammes der Europäischen Kommission im Bereich der digitalen Dokumentation und -Erhaltung sowie Kulturgüterschutz finanziert werden.

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  • Ziel des Projekts sind umweltfreundliche Flugzeuge: Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent, die Stickoxidemissionen um 80 Prozent, die Lärmbelastung um 50 Prozent gesenkt und ein nachhaltiger Lebenszyklus für alle Komponenten des Luftverkehrs eingeführt werden.

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  • Durch Lichtbrechung an Übergängen zwischen Medien mit verschiedenen Brechungsindexen wird der Weg des Lichts beeinflusst. Dies führt bei der Bildaufnahme unter Wasser zu nicht-linearen Verzerrungen, die für viele Aufgabenstellungen der Computer Vision große Probleme darstellen.

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  • Kavitationseffekte an Schiffspropellern führen zu erhöhtem Verschleiß und senken die Effektivität des Antriebs. Bei der Kavitation bilden sich dampfgefüllte Hohlräume, die sich durch Implosion wieder auflösen. Dabei kommt es kurzzeitig zu extrem hohen Beschleunigungen, Temperaturen und Drücken. An der Oberfläche von festen Körpern, z.B. dem Schiffspropeller, führt dies zum sogenannten Kavitationsfraß, bei dem im Laufe der Zeit größere Partikel aus der Oberfläche herausbrechen. Eine genaue wissenschaftliche Erklärung für diesen Effekt steht jedoch noch aus.

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  • Das Fraunhofer IGD Living Lab wurde 2008 als Showroom und Testumgebung für Ambient Intelligence & Assisted Living Anwendungen eingerichtet. Es wurde bereits in mehreren Artikeln, Fernseh-Dokumentationen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen erwähnt.

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  • Ziel von M3D ist, die gesamte Prozesskette von der mobilen 3D-Erfassung bis hin zum 3D-Druck in einem industriellen Umfeld zu untersuchen. Das enorme Potential von ortsunabhängigen Mobilgeräten und Clouds wird anhand eines konkreten Anwendungsszenarios analysiert und Technologien werden optimiert. Am Beispiel von Bauteilen und Werkstücken in industriellen Anwendungen wird dieses Potential konzeptionell und technologisch untersucht und in prototypischer Form demonstriert.

    Die Prozesskette von der 3D-Erfassung bis zum 3D-Druck ist wie folgt:

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  • Die Ausbildung des Personals auf Schiffen und Offshore-Installationen ist für den maritimen Sektor von höchster Wichtigkeit. Mit der Qualität des Trainings steht und fällt alles in diesem Arbeits- und Wirtschaftsfeld. Zudem wachsen die Anforderungen an den Ausbildungsstand durch neue gesetzliche Vorgaben und die zunehmende Komplexität der technischen Systeme, aber auch durch den kontinuierlichen Trend, Personal auf den Schiffen zu reduzieren.

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  • Die professionelle Wartung und Reparatur komplexer technischer Geräte und Anlagen wird zum unabdingbaren Bestandteil industrieller Leistungsangebote. Bei immer mehr vergleichbaren Angeboten ist immer häufiger der Service nach der Auslieferung für die Kaufentscheidung des Kunden relevant.

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