• Die Komplexität der Technologien unter dem Aspekt Smart City sowie die Vielfältigkeit der Dienste und Sektoren erfordern eine systematische Vorgehensweise in der Standardisierung. Ein solcher systematischer Ansatz wird in der von der EU geförderten Coordination and Support Action (CSA) Espresso verfolgt.

    Das Fraunhofer IGD trägt zu dieser Initiative mit der Analyse laufender Smart City Projekte und der Formulierung von »Lessons Learned« sowie »Good Practices« mit dem Fokus auf Smart City Technologien aus den Bereichen Energie, Mobilität und Informationsmanagement bei.

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  • Ziel des EU Community Projekts ist die Unterstützung der politischen Entscheidungsfindung. Durch die Verknüpfung von etablierten Online-Medien und Experten-Gruppen durch Social Media Technologien soll der Politikprozess transparenter, effizienter und ideenreicher gestaltet werden. Dabei spielen vor allem das Erkennen von qualifizierten Experten und die Ansammlung von relevanten Dokumenten eine wichtige Rolle. Hierzu werden innovative ICT Technologien aus den Bereichen Meinungsbildung und Reputations-Management entwickelt.

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  • Der Markt für biometrische Systeme ist jung und entwickelt sich dynamisch. Qualität und Leistungsfähigkeit werden immer besser. Die  einzelnen Produkte unterscheiden sich aber deutlich und die Interoperabilität oder die Standardkonformität von Systemen unterschiedlicher Hersteller ist nicht immer gegeben.

    Dank der stetig verbesserten Technologie und dem damit gesteigerten Anwenderkomfort hält die Biometrie Einzug in den Verbrauchermarkt und der Bedarf an biometrischen Systemen steigt zunehmend.

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  • FIDELITY (kurz für »Fast and Trustworthy Identity Delivery and Check with e-Passports Leveraging Traveler Privacy«) ist ein EU-Projekt innerhalb des Siebten Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung.

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  • Ölleckagen an Offshore-Ölförderplattformen können weitreichende Folgen für die Meeresumwelt und letztlich auch den Menschen haben. Das Projekt FlexMoT soll Leckagen schon frühzeitig und kosteneffizient erkennen, damit entsprechende Maßnahmen schnell ergriffen werden können.

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  • Unsere Abteilung entwickelt in diesem Projekt ein Handschriftanalyseverfahren, das die Autoren unterschiedlicher Schriftstücke identifiziert und miteinander vergleicht. Es wird ein System entwickelt, welches sowohl Symbole als auch textuelle Eigenschaften von Handschrift auf ihre verwendbaren Elemente hin untersucht. Die Basis bilden handschriftliche Informationen, aus denen charakteristische, diskriminative Eigenschaften ermittelt und extrahiert werden.

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  • Health@Hand ist ein visueller Leitstand für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Gesundheits- und Verwaltungsdaten werden an einem virtuellen Abbild der realen Station visualisiert.

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  • Die Menschen werden heutzutage immer älter. Das zeigt die demografische Entwicklung in Deutschland. Auch im hohen Alter wollen Senioren noch so lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben und mit ihren Verwandten und Bekannten in Kontakt bleiben. Die Smartwatch könnte ältere Menschen zukünftig bei ihren täglichen Aufgaben unterstützen. Sie erinnert zum Beispiel über Vibrationsalarm oder Sprachfunktion an die Einnahme wichtiger Medikamente. Diese Dienste können Verwandte oder Pflegepersonal auf einer Internet-Plattform einstellen und verwalten.

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  • Fraunhofer IDM@NTU is involved in one of the three focus areas of the new Future Mobility Research Lab set up in Singapore as a BMW-NTU collaboration.

    The Fraunhofer Centre is looking at »Human-Machine Interface for Future Car Driving«. The research is driven by Dr Olga Sourina who heads the Human-Computer Interaction research team at the Centre.

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  • © Fraunhofer IGD, 2011

    Das Fraunhofer IGD entwickelt Kunden-spezifische Visualisierungslösungen für CAE orientierte Anwendungen und Umgebungen rund um die numerische Simulation. In kooperation mit unseren Partnern aus der Industrie analysieren wir aktuellste Methoden der wissenschaftlischen Visualisierung und ihre praktische Anwendbarkeit. Die iFX Visualisierungstechnologie fungiert dabei als Basis für unsere Entwicklungen.

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