IFA 2011 in Berlin

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

IFA TechWatch-Plattform auf der IFA 2010
IFA TechWatch-Plattform auf der IFA 2010
02. - 07. September 2011, 10:00 - 18:00 Uhr, Berlin
Logo IFA 2011

Vom 2. bis 7. September 2011 öffnet die IFA in Berlin wieder ihre Tore. Dieses Jahr präsentiert das Fraunhofer IGD seine Multimedia-Entwicklungen und Augmented-Reality-Anwendungen für den Tourismus auf der Technologie-Transfer-Plattform IFA TechWatch.

 

Seit vielen Jahren entwickelt die Forschergruppe um Volker Hahn aus der Abteilung „Medical Imaging und Cognitive Computing“ verschiedene Multimediaanwendungen. Auf der diesjährigen IFA in Berlin stellen sie einige ihrer Entwicklungen der breiteren Öffentlichkeit vor. Zu den Exponaten gehören das anpassungsfähige digitale Leitsystem ChameleoAD und das Projekt GUIDE.


ChameleoAD – Anpassungsfähige digitale Leitsysteme

Das Fraunhofer IGD hat mit ChameleoAD ein System entwickelt, das in bestehende digitale Leitsysteme integriert werden kann. Mittels Standard-Digicams und Bildsensoren kann das System anonyme Eigenschaften von Zuschauern in der näheren Umgebung erkennen. Darüber hinaus wählt es automatisch geeignete Merkmale des umgebenden Publikums wie männlich oder weiblich, jung oder alt, differenziert nach Entfernung oder Grad der Aufmerksamkeit und spielt dann passende Inhalte wie Werbung ab.


GUIDE – Bedienung von Multimediageräten leicht gemacht

Das EU-Projekt GUIDE entwickelt Technologien, mit denen sich moderne High-Tech-Endgeräte wie Hybrid-Fernseher leichter bedienen lassen. Diese Technologien werden insbesondere an die Bedürfnisse weniger technikaffiner Menschen, Menschen mit Seh- und Hörproblemen und älterer Nutzern wie Senioren angepasst. Die dazu entwickelten intuitiven Bedienelemente lassen sich von Herstellern modernster Multimediageräte leicht integrieren.


 

Die Abteilung "Virtuelle und Erweiterte Realität" entwickelt seit Jahren Anwendungen für mobile Endgeräte. Auf der IFA 2011 zeigt sie, wie Besitzer moderner Tablet-PCs und Smartphones darauf laufende Apps für den Tourismus nutzen können.


Mobile AR – Augmented Reality im Tourismus

Spontane Stadtbesichtigungen werden mit Augmented Reality, der Erweiterten Realität, zur Entdeckungsreise: Vielfältige Medien, wie historische Fotos, Filmaufnahmen oder detaillierte 3D Modelle von rekonstruierten Gebäuden werden mit dem Smartphone nahtlos in die Realität eingefügt. Das Fraunhofer IGD zeigt aktuelle Smartphone- und Tablet-Apps basierend auf leistungsfähigen Computervision- und Renderingtechnologien.


 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns in Halle 11.1. Stand 8.